
Windeln und Windelnwechseln gehören zum Alltag
Windeln (oder Pampers) und Windelnwechseln sind nicht gerade das schönste Kapitel aus dem Bereich Babypflege. Allerdings mit das Wichtigste, denn der Säugling ist durch seine Inkontinez auf Mama und Papa angewiesen.Während früher mangels Alternativen Stoffwindeln genutzt wurden, die nach Gebrach gewaschen wurden, werden heute eher sog. Hösschenwindeln bzw. Einwegwindeln verwendet.
Wenn der Säugling gerade auf der Welt ist, wird Ihnen die Kinderkrankenschwester sicher zeigen, wie man das Baby wäscht, pflegt und sicher auch wie man Windeln wechselt. Es ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, da wir in der heutigen Zeit ja eher ein sehr schüchternes Verhältnis zu Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen haben. Da trifft es sich gut, dass beim jungen Säugling, insbesondere wenn er noch gestillt wird, nicht wirklich etwas Abstossendes ausgeschieden wird. Insofern kann man sich langsam daran gewöhnen und wenn dann die ersten Glässchen zugefüttert werden, hat man schon den nächsten Schwierigkeitsgrad erreicht.
Aber auch da dürfte es den meisten Müttern und Vätern nicht schwer fallen, ihrem eigenen Nachwuchs die Windel zu wechseln. Kinderkrankenschwestern und Hebammen werden Ihnen sicherlich auch bei diesem Thema für Fragen zur Verfügung stehen und haben gute Tipps und Tricks auf Lager.